AS-Guide


36. Tagung der AS-Arbeitsgruppe im GSE (G.U.I.D.E. Share Europe)

Die 36. Tagung der AS-Arbeitsgruppe im GSE findet von 29. bis 30. Juni 2015 in Heidelberg statt.
Tagungsort ist das Crowne Plaza Heidelberg City Centre, Kurfürsten-Anlage 1, 69115 Heidelberg.
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Montag, 29. Juni 2015

14:00 Begrüßung

Werner Dörffler, Chairman der Arbeitsgruppe

Begrüßung der Teilnehmer

14:15 Wie ziehen Sie den größten Nutzen aus Ihrem Investment in AS

George Smyth, Rocket Software

AS hat sich in den letzten 10 Jahren signifikant weiter entwickelt. Einige der Verbesserungen mögen Ihnen verborgen geblieben sein, bieten aber AS-Entwicklern und Nutzern, im weitesten Sinne Ihrem Unternehmen, einen erheblichen Nutzen.

14:45 Neuerungen in AS Clients und AS Multiplatform-Server

Kevin Frost, Rocket Software

Eine Reihe von Verbesserungen im AS Developer Client (Mainframe- und Multiplatform-AS) werden erläutert. Ebenso Einzelheiten zu den letzten Entwicklungen am Multiplatform-Server.

15:30 Kaffeepause

Gelegenheit zum Austausch.

16:00 IMAGE Language Editor mit graphischer Benutzeroberfläche

Per Hannes Nilson, Borgerud & Nilson

Präsentation eines neuen Tools mit PC basierter graphischer Oberfläche, um einfach und effizient AS IMAGE Language Files zu erstellen und zu ändern.

16.30 Rocket Discover – ein neuer Weg zur “Selbstbedienungs-BI“

George Smyth, Rocket Software

Ein neuer Ansatz, um direkt Antworten auf Fragen der Geschäftsentwicklung und andere BI-Themen zu erhalten, unabhängig davon, wo die Daten sind.

17:00 Stadtführung durch die Heidelberger Altstadt

inkl. Auffahrt zum Schloss

19:00 Gemeinsames Abendessen

Gelegenheit zu Fachdiskussionen

Dienstag, 30. Juni 2015

09.15 Business Intelligence – Trends und Entwicklungen

Mike Biere, Rocket Software

Der Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Bücher zum Thema BI informiert über neue Entwicklungen im Business Intelligence Bereich und ihren Einfluss in der Geschäftswelt.

10:00 IBM z13 – das leistungsfähigste und sicherste System aller Zeiten

Matthias R. Bangert, IBM Deutschland

Erfahren Sie, wie im digitalen Zeitalter die z13 die Welt des Cloud Processing und komplexer Analysen erschließt und mit dem 100-fachen Transaktionsaufkommens eines “Cyber Mondays“ fertig wird.

10.45 Kaffeepause mit Gelegenheit zum Testen der neuen Features

Während der Kaffeepause haben Teilnehmer die Möglichkeit, die Neuerungen in AS auszuprobieren.

11.30 AS und XML Daten

Kevin Frost, Rocket Software

Hier wird gezeigt, wie von AS XML Daten gelesen und geschrieben werden können.

12.00 Update zum AS Procedure Editor ( z/OS und z/VM)

Garry Hill, Rocket Software

Produktivität und Ease of Use können mit den neuen Features des AS Editors erheblich gesteigert werden.

12:45 Gemeinsames Mittagessen

Gelegenheit zum fachlichen Austausch

13.45 Requirements Session

Werner Dörffler, Dörffler & Partner

Diskussion und Priorisierung Ihrer Wünsche für die Weiterentwicklung von AS und Multiplatform AS

14:30 Kaffeepause

ggf. Fortführung der Diskussion

15:00 Planung der nächsten Tagung

Werner Dörfler, Chairman

Festlegung von Ort und Termin der kommenden Tagung und offene Diskussion.

15:30 Tagungsende

Ende der 36. Tagung der AS-Arbeitsgruppe im Deutschen G.U.I.D.E

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Protokoll zur 35. Tagung der AS-Arbeitsgruppe im Deutschen GUIDE (GSE)

Tagungsdaten
Arbeitsgruppe: AS (Application System) Code: CASXD
Datum der Tagung: 30.  Juni – 1. Juli 2014
Hotel: Holiday Inn Nürnberg City Centre Ort: Nürnberg
Anzahl Teilnehmer: 27

Protokollführung: Werner Dörffler

1. Tag

Begrüßung

Werner Dörffler, Dörffler & Partner GmbH, Frankfurt/M.

Begrüßung der Teilnehmer

AS im Jahr 2014 – Wesentliche Neuerungen und Zukunftspläne

George Smyth, Rocket Software UK, Warwick

Die wichtigsten Neuerungen im letzten Jahr waren die allgemeine Verfügbarkeit von Ascent Server und die kostenlose „Beigabe“ des Rocket Software Produkts CorVu NG, dessen Stärken im Bereich Interaktives Reporting und Dashboarding liegt. Künftig wird AS einen neuen Namen haben, der die Bedeutung von AS als Business Intelligence Software Rechnung trägt: AS = Analytics Server. Und wir unterscheiden Mainframe AS und Multiplatform AS (vorher Ascent). Ab sofort steht die Mainframe AS Version 7.1 zur Verfügung. Rocket Software wird daran arbeiten, weitere Plattformen und Datenbanksysteme für AS Multiplattform zu erschließen. Die Verbesserung der Performance ist ein wichtiges Thema.

Erste Erfahrungen mit Ascent Server (Multiplatform AS)

Beate Reinders, VGH, Hannover

Der Vergleich der Laufzeiten auf Mainframe und Multiplatform stand im Mittelpunkt der Präsentation. Dabei erwiesen sich die Mainframe INCLUDE-Zugriffe als deutlich performanter. Das Problem besteht in der viel allgemeineren Nutzbarkeit der ODBC-Schnittstelle allerdings mit dem Nachteil des langsameren Cursor-Handlings.

Erstellen von Interaktiven Reports und Dashboards mit CorVu NG

Dominik Kroner, Dörffler & Partner, Hannover

Dominik Kroner präsentierte eindrucksvoll, wie schnell „Real Life“–Dashboards mit CorVu NG generiert werden können.

Stadtführung durch die Nürnberger Altstadt
Im Rahmen einer Stadtführung durch die Nürnberger Altstadt erfuhren die Teilnehmer allerlei Interessantes von der Geschichte der Stadt und ihrer Spezialitäten einschließlich Lebkuchen und Rostbratwürstchen.

2. Tag

Business Analytics – das Schlüsselelement in Big Data Projekten

Mike Biere, Rocket Software Inc. USA, Waltham MA

Der Autor mehrerer BI-Fachbücher erläuterte eloquent die Begrifflichkeit von Big Data, der OpenSource Projekte/Software Hadoop, MapReduce, Hive und schließlich der neuen IBM BigInsights Software. Apache Hadoop = Open Source Software Projekt mit dem Ziel der verteilten Verarbeitung großer unterschiedlicher auf Cluster Servern verteilter Daten. Hive (von Facebook initiiert) und MapReduce (von Google erfunden) dienen dazu, Hadoop-Daten zu strukturieren, zu verbinden und mit SQL ähnlichen Abfragen verfügbar zu machen. InfoSphere BigInsights ist die IBM Software, die die oben genannten Komponenten und ggf. BigSQL als IBM-Alternative zu Hive in die IT Organisation der Unternehmen einbindet und für BI-Analysen verfügbar macht. Die Ergebnisse dieser Analysen rechtfertigen erst Big Data Projekte. DB2 11 unterstützt BigInsights durch direkten Zugriff per HDFS_READ Table Funktion. Die Rocket BI Analytics Produkte unterstützen ihrerseits DB2 11, Hive, BigSQL und IBM’s DB2 Analytics Accelerator, ein HW/SW-Konstrukt mit dem Ziel größtmöglicher Zugriffs-Geschwindigkeit.

Update zum DB2-Entwicklungsstand

Frank Neumann, IBM R&D, Böblingen

Frank Neumann berichtete in einem äußerst interessanten Referat über die Arbeiten des IBM Labors am DB2 Analytics Accelerator, einem speziellen Hardware/Software-System auf der Grundlage der Neteeza Technologie (von IBM 2010 erworben), das im Rahmen von zEnterprise die Laufzeiten komplexer Queries bis um den Faktor 2000 beschleunigen kann. Der eigenständige Rechner verfügt über superschnelle Disks und CPU’s für hoch parallele Scans. Die Ladevorgänge aus dem klassischen zEnterprise DB2 heraus erfolgen via OSA Express, IBMs Hardware für Hochgeschwindigkeits-Verbindungen. Neteeza arbeitet ohne Indizes und Optimizer. Der Analytics Accelerator kann als Ergänzung von klassischen Data Warehouses – oder als Alternative zu diesen eingesetzt werden. Die LPAR CPU Belastung auf dem Mainframe wird erheblich reduziert, was bei der Kostenbetrachtung die Kosten für den Analytics Accelerator relativiert. Es gibt mehrere vielversprechende Kunden-Pilotprojekte.

Neuerungen in Mainframe AS 7.1 für z/OS

Garry Hill, Rocket Software Inc.

Neue Tabellen-Verarbeitungsmöglichkeiten bieten der ORDERBY-Command (Sortierung der IN-Tabelle ohne vorherige Erzeugung einer sortierten Tabelle mit SEQ; zur Sortierung auch INC-Tabellen-Spalten möglich), und neue DT-Funktionen (Erstellen OUT-Tabellen mit/ohne Key, Anhängen von Zeilen, Update, Delete). Neu sind u.a. weiter:

  • Erweiterung von Variablen-Limits: Session-Variable bis 4-dimenional, Alphaspalten jetzt bis max. 1000 Zeichen statt 254 bisher, Zeilenlänge max. 32000 statt 4000 bisher.
  • Erleichterungen für die Anwendungsentwicklung: Syntax Coloring für Editor, DEBUG in Sprach-Report, ON ERROR-Handling für „nested“ Procedures, Funktionen für die Addition von Datums- und Zeitwerten, einfache Programmierung von Message-Boxes, System Synonyms (DCN, WHOAMI, TALLY), Unterstützung der WITH-Klausel in SQL.

Neuerungen in Multiplatform AS

Kevin Frost, Rocket Software UK

Im Laufe des vergangenen Jahres erfolgten 5 neue Produkt-Releases (V7.1.2 bis V7.1.6 – Juli 2014) mit Neuerungen für Server, Client oder beide betreffend, u.a.

  • Integration mit Rocket CorVu NG für zusätzliche Analysen/Reporting/Dashboarding
  • ASADMIN Erweiterungen
  • Direkter Export von AS-Tabellen aus dem Explorer in Excel
  • IN/OUT/COPY von Externen PC-Files; Spalten-Auswahl im Client,Zeilen-Auswahl im Server
  • Export/Import von AS-Sprachtabellen als Text-Files
  • 64-bit Version von AS mp Client

Requirements Session
Es wurden Requirements diskutiert und formuliert.

Planung der nächsten Tagung
Als nächster Tagungsort wurde Heidelberg gewählt. Termin: 29./30.Juni 2015.


 

Protokoll zur 34. Tagung der AS-Arbeitsgruppe im Deutschen GUIDE (GSE)

Tagungsdaten
Arbeitsgruppe: AS (Application System) Code: CASXD
Datum der Tagung: 24. – 25. Juni 2013
Hotel: Mercure Hotel München City Ort: München
Anzahl Teilnehmer: 27

Protokollführung: Werner Dörffler

1. Tag

Begrüßung der Teilnehmer

Werner Dörffler, Dörffler & Partner GmbH, Frankfurt/M.

Ein- und Ausgaben von Rocket Ascent Server

Die wichtigste Form der Ein-/Ausgabe auf Daten außerhalb von AS wird über den ATTACH Command hergestellt. Im Wesentlichen kann dabei auf jede Datenquelle mit JDBC-Driver zugegriffen werden, z.B. DB2, MS-SQL, Oracle, MySQL, VSAM, MS Excel. Dabei sind konkurrierende Zugriffe möglich, sodass auch Daten verschiedener Databases miteinander verknüpft werden können. Ein-/Ausgabe in Externe Files (bekannt von der AS-Befehlsfolge OUT *=(EXT)Table_ IN maskfile=(EXT)Table) sind auf dem Ascent Server jetzt wie gewohnt möglich. Um die Ein-/Ausgabe auch auf externe PC Client Locations zu bewerkstelligen, bedient man sich der Befehle ASTOPC und PCTOAS. Das vom Mainframe bekannte Befehlspaar IMPORT/EXPORT(ASTRAN) wird durch den neuen TRANSFER Befehl ersetzt. Kevin Frost wies auf Migrationstools, Wizards und verschiedene Formen der Hilfe hin.

SQL Zugriff auf Nicht-Relationale Mainframe Daten

Torkel Jorgensen, Rocket Software Sweden AB

Das BI-Software Produkt Rocket Shadow ermöglicht den direkten Zugriff auf Mainframe-Daten und –Programme und deren Verknüpfung – einschließlich nicht-relationaler Systeme wie IMS/DL1 oder Cobol/VSAM etc. Anders als bei Data Warehousing erfolgen keine ETL-Prozesse. Der Mainframe dient als Server für Adhoc-Auswertungen und –Analysen. Dabei nutzt Shadow eine spezielle sog. Unified Architecture. Durch Auslagerung der Shadow Prozesse auf zIIP Prozessoren, die nicht zum MSU-Verbrauch beitragen, kann die TCO, die Total Cost of Ownership, verhältnismäßig gering gehalten werden.

AS und Ascent – Empfehlungen, was sollte wann genutzt werden

George Smyth, Rocket Software UK

Der Direktor der Rocket AS Business Unit stellte heraus, dass der Ascent Server im Idealfall eine optimale Ergänzung zur AS Mainframenutzung (z/OS bzw. z/VM) darstellt. George Smyth sprach eine Empfehlung für den Betrieb von Ascent Server unter dem Application Server WebSphere auf z/Linux aus. Nach wie vor stellt der Mainframe die erste Wahl bezüglich Performance, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit dar, gefolgt von WebSphere auf z/Linux.

WebSphere auf z/Linux oder Windows bieten den Vorteil, über JDBC auf unterschiedlichste externe Daten zugreifen und diese verknüpfen zu können, was insbesondere für AS als ausgelagertes BI-System spricht. Bestehenden AS Mainframekunden wird der Ascent Server for WebSphere ohne zusätzliche Lizenzgebühr angeboten.

Abendveranstaltung
Im Rahmen einer Stadtführung durch die Münchner Altstadt erfuhren die Teilnehmer allerlei interessante historische Details und Kuriositäten.

2. Tag

CorVu NG – Das Nachfolgeprodukt von Rocket Shuttle

Christian Hädrich, Dörffler & Partner

Das auf früheren Tagungen vorgestellte Produkt Rocket Shuttle hat in CorVu NG (Next Generation) einen Nachfolger gefunden, der nicht nur die früher demonstrierten Dashboard- und Präsentations-Stärken hat, sondern auch in benutzerfreundlicher Weise Queries auf unterschiedlichste Datenbanken (DB2, Oracle etc.) erlaubt. Dabei ist ein großer Vorteil die mögliche schrittweise Anwendung der Queries mit Zwischenspeicherung, wie von QMF gewohnt, natürlich aber auf modernen Plattformen mit moderner Benutzeroberfläche.

Auf Anfrage schloss George Smyth nicht aus, dass künftig Ascent Client und CorVu NG zu einem Produkt zusammenwachsen könnten.

Herausforderungen unternehmensweiter Entwicklung von BI gestützten Strategien

Mike Biere, IBM USA

Der bekannte BI-Spezialist und Autor mehrerer Fachbücher unterstrich eloquent die Notwendigkeit einer unternehmensweiten BI-Strategie statt singulärer Lösungen und Analysen. Immer größere Datenmengen und deren unterschiedlichsten Formate, Big Data, Cloud Computing,… stellen gewaltige Herausforderungen dar. Die Business-Analysen sollten der Unternehmensstrategie und nicht etwa technischen Standards folgen.

Mike Biere hob die Rolle von AS als integrativem Element hervor, gerade wegen seiner prozeduralen Stärke. Rocket Software habe sich als kompetenter und zuverlässiger “Besitzer“ von AS in der Nachfolge von IBM erwiesen.

Techniken zur Wartung von AS-AnwendungenGarry Hill, Rocket Software Inc., Waltham, MA

Garry Hill, Rocket Software Inc., Waltham, MA

Garry Hill beschrieb detailliert zahlreiche Techniken zur Wartung von AS-Anwendungen, insbesondere für:

  • Globale Textänderungen, erleichtertes Editieren von Hilfetexten,
  • Anzeige von Sessionvariablen und ihrer Werte nach Speicherung in einer Tabelle,
  • Tracing von AS Prozeduren, Benutzung des ROUTE-Commands für Tests
  • Export von Tabellen unter Benutzung von Wildcards,
  • Anzeige von Commands, die von Ascent Server unterstützt werden.

Eine Auflistung aller AS V6.3 System Synonyme beendete die Präsentation.

Batch Processing mit Rocket Ascent Server

Kevin Frost, Rocket Software UK

Die Batch Interaktion zwischen AS und dem Ascent Server erfolgt über den AS Java Command Client, einem Teil der AS Client Connections (Java Edition). Damit können AS-Prozeduren gespeichert und ausgeführt werden (verständlicherweise keine Prozeduren mit Image, keine SHOWPAN-Anwendungen).

Allgemein braucht man zur Ausführung von Batch-Prozessen auf dem Ascent Server eine Skript-Sprache, z.B. DOS Command Interpreter (.BAT File), JScript, IBM Object REXX, VBScript (Subset von Visual Basic 6). Kevin Frost zeigte an einem kleinen Beispiel, wie eine Datenerfassung per SMS, Kurzanalyse und Ausgabe der Ergebnisse in PDF-Format und Email-Versand erfolgen können.

Requirement Session
1) Asc Client Thomas Wagner
Make File Select Box available in Procedure, eg. for CSV import.
2) AS/Asc Server
Provide ”SHADOW-like” capability instead of CDI,eg. for access to Adabas, IMS, SAP , including default ATTACH.
3) AS/Asc Server Lotte Lind
Provide Return Code if batch procedure can’ start due to missing catalogue or catalogue in use.
4) AS Matthas Keller
Provide Default ATTACH to a remote DB2 Subsystem.
5) Asc Server Ian Sutherland
Investigate Return Codes for Batch jobs.
6) AS/DB2 Ian Sutherland
Option for VIEW: Display table names in short.
7) AS/DB2 Matthias Keller
Investigate Row ID usage within AS Procedures and Queries, VIEWs.
8) AS/DB2 Matthias Keller
Allow queries, that don’t start with SELECT,eg. DECLARE and declared global temporary tables.
9) AS/DB2 Mike Biere
Allow DB2 temporary tables to be used
10) Asc Client/Ascent Server Henrik Stausboell
Investigate Cultural Sort

Planung nächste Tagung
Als nächster Tagungsort wurde Nürnberg gewählt. Ein Termin (Juni oder Anfang Juli 2014) wurde offengelassen.

Download Protokoll Download Requirements

 

Fotos der AS-Tagung 2013 in München

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